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<title>Geburt</title>
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<p><b>Geburt</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a></span> <span lang="la-Latn" style="font-style:italic"><i>partus</i></span> und <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">altgriechisch</a></span> <span lang="grc-Grek" class="Grek" style="font-style:normal">γονή</span> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261937631">
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</style><span class="Latn" lang="grc-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">gonḗ</span>), auch <b>Entbindung</b> (der Mutter von einem Kind) oder altertümlich <b>Niederkunft</b> (der Mutter mit einem Kind), ist der Vorgang des den Mutterleib verlassenden Kindes, welcher das Ende einer <a href="Schwangerschaft" title="Schwangerschaft">Schwangerschaft</a> darstellt. Unter physiologischen Bedingungen wird die Geburt vom Fötus eingeleitet.
</p><p>Eine Schwangerschaft dauert beim Menschen durchschnittlich 266 Tage und endet, wenn der <a href="F%C3%B6tus" title="Fötus">Fötus</a> die <a href="Geb%C3%A4rmutter" title="Gebärmutter">Gebärmutter</a> der <a href="Mutter" title="Mutter">Mutter</a> verlässt. Die meisten Kinder werden innerhalb von jeweils zwei Wochen vor bzw. nach dem errechneten Termin geboren. Auf den Tag genau zum <i>errechneten <a href="Geburtstermin" class="mw-redirect" title="Geburtstermin">Termin</a></i> kommen nur vier Prozent der Kinder zur Welt.
</p><p>Eine baldige Geburt kann sich durch folgende <a href="Symptom" title="Symptom">Symptome</a> ankündigen:
</p>
<ul><li>durch das Einsetzen der <a href="Wehe" title="Wehe">Eröffnungswehen</a> (Dauer ungefähr 30–60&nbsp;Sekunden, alle 10&nbsp;Minuten)</li>
<li>durch einen eventuell leicht blutigen Ausfluss infolge des sich lösenden <a href="Kristellscher_Schleimpfropf" title="Kristellscher Schleimpfropf">Schleimpfropfes</a> vom <a href="Muttermund" class="mw-redirect" title="Muttermund">Muttermund</a> (<a href="Zeichnungsblutung" title="Zeichnungsblutung">Zeichnungsblutung</a>), teilweise einige Tage vor der Geburt</li>
<li>den <a href="Blasensprung" title="Blasensprung">Blasensprung</a> (das Platzen der <a href="Fruchtblase" title="Fruchtblase">Fruchtblase</a>)</li>
<li><a href="Durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a> oder <a href="Erbrechen" title="Erbrechen">Erbrechen</a></li></ul>
<p>In der Medizin beginnt die Geburt, wenn der Muttermund mindestens fünf Zentimeter eröffnet ist und die Wehen regelmäßig und muttermundswirksam sind.
</p><p>Bei Überschreitung des sogenannten <i>errechneten Termins</i> um etwa 14 Tage oder wegen medizinischer Notwendigkeit kann durch eine <a href="Geburtseinleitung" title="Geburtseinleitung">Geburtseinleitung</a> der Geburtsbeginn künstlich herbeigeführt werden.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sprachliches">Sprachliches</h2></div>
<p>Das Substantiv <i>Geburt</i> ist vom Verb <i>gebären</i> abgeleitet, das auf die indogermanische Wurzel <i>*bher(ə)-</i> „tragen“ zurückgeht und mit <a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a> <i>to bear</i> „(er-)tragen, hervorbringen“, <a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a> <i>ferre</i>, <a href="Griechische_Sprache" title="Griechische Sprache">griechisch</a> <i>φέρειν (pherein)</i>, beide mit der Bedeutung „tragen, bringen“, <a href="Verwandte_W%C3%B6rter" title="Verwandte Wörter">urverwandt</a> ist, wörtlich also als „austragen, zu Ende tragen“ zu verstehen ist.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Andere deutsche Wörter, die dieser <a href="Wortfamilie" title="Wortfamilie">Wortfamilie</a> angehören, sind u.&nbsp;a. <i>Bahre</i>, <i>entbehren</i> (eigentlich „nicht tragen“), <i>Bürde</i> und das Suffix <i>-bar</i>, wie in <i>fruchtbar</i> „Frucht bringend, tragend“.
</p><p>Besonders im juristischen Sprachgebrauch ist oft von der <i>Niederkunft</i> die Rede. Die verhüllende Ausdrucksweise von <i>niederkommen</i>, die schlicht „sich ins Wochenbett legen“ meinte, lässt sich vielleicht an <a href="Franz%C3%B6sische_Sprache" title="Französische Sprache">französisch</a> <i>accoucher (d’un enfant)</i> anschließen. Ein weiteres Synonym ist <i>Entbindung</i>, das zunächst konkret das Losbinden von der Nabelschnur bezeichnete. Im Allgemeinen sagt man „Die Mutter wird vom Kind entbunden“ und nicht „Das Kind wird von der Mutter entbunden“. Als untypisch oder falsch gilt auch die Formulierung „Die Mutter entbindet ein Kind“, üblich ist allenfalls der <a href="Intransitivit%C3%A4t_(Grammatik)" title="Intransitivität (Grammatik)">intransitive</a> Gebrauch von <i>entbinden</i> im Sinne von „Mutter werden, gebären“, also etwa: „Meine Frau entbindet zu Hause, nicht in der Klinik.“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch in der medizinischen Terminologie wird die Geburt aus der Sicht der Mutter&nbsp;– dem <i>partus</i>&nbsp;– von der Geburt aus der Sicht des Kindes&nbsp;– dem <i>natus</i>&nbsp;– unterschieden. So wird bei der Peripartaldiagnostik die Mutter untersucht, bei der Perinataldiagnostik das Kind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ablauf_der_Geburt">Ablauf der Geburt</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einleitung">Einleitung</h3></div>

<p>Der Auslöser für den Geburtsvorgang war lange Zeit unbekannt. Forschungen im Tiermodell deuten darauf hin, dass das <a href="Surfactant" title="Surfactant">Surfactant</a>-Protein A, welches für die Lungenreifung verantwortlich ist, über eine Reihe von Reaktionen die <a href="Wehe" title="Wehe">Wehen</a> auslösen kann.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieses Eiweiß wird vom Kind produziert, welches also wesentlich am Beginn der Geburt mitwirkt. Das geburtsreife Kind hört außerdem auf, das Schwangerschaftshormon <a href="Humanes_Choriongonadotropin" title="Humanes Choriongonadotropin">HCG</a> zu bilden, welches über eine hormonelle Rückkopplung im Gehirn der Mutter die Bildung des Wehenhormons <a href="Oxytozin" class="mw-redirect" title="Oxytozin">Oxytozin</a> unterdrückt, um die Schwangerschaft aufrechtzuerhalten.
</p>

<p>Die Dauer der Geburt ist sehr unterschiedlich. Man rechnet durchschnittlich 13&nbsp;Stunden für Erstgebärende (<a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a> <i>primiparae</i>) und 8&nbsp;Stunden für Frauen, die bereits ein Kind geboren haben.
Die Zeiten, die für eine Geburt als normal angesehen werden, wurden innerhalb der letzten knapp 50&nbsp;Jahre allerdings halbiert. Der Geburtsverlauf wird in einem <a href="Partogramm" title="Partogramm">Partogramm</a> dokumentiert.
</p><p>Subjektiv erzählen Frauen oft von einer längeren Geburtsdauer. Dies resultiert daraus, dass sie den Moment, in dem sie die ersten Wehen verspüren, oder den Moment, an dem sie ins Krankenhaus eintreten, als Geburtsbeginn definieren.
Für den <a href="Geburtshilfe" title="Geburtshilfe">Geburtshelfer</a> bzw. die <a href="Hebamme" title="Hebamme">Hebamme</a> beginnt eine Geburt aber erst dann, wenn die Wehen zur Verkürzung des Gebärmutterhalses und der Eröffnung des Muttermundes beitragen (sogenannte portiowirksame Wehen).
Die <a href="Chronobiologie" title="Chronobiologie">Chronobiologie</a> beobachtet, dass die Verteilung der Geburten über den Tag um etwa drei Uhr morgens einen Hochpunkt erreicht.
</p><p>Im Sprachgebrauch der Geburtshelfer bezeichnet eine Geburtseinleitung die künstliche Erzeugung von Geburtsvorgängen durch den Arzt oder eine Hebamme.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Einzelheiten im Wikipedia-Artikel <a href="Geburtseinleitung" title="Geburtseinleitung">Geburtseinleitung</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Eröffnungsphase"><span id="Er.C3.B6ffnungsphase"></span>Eröffnungsphase</h3></div>
<p>Die normale Geburt (auch Spontangeburt) des Menschen beginnt mit der <a href="Er%C3%B6ffnungsphase" title="Eröffnungsphase">Eröffnungsphase</a>, dem ersten Stadium der Geburt. Sie beginnt meist mit unregelmäßigen Wehen mit einer Frequenz von 2–3 Wehen in 30&nbsp;Minuten. Ziel der <a href="Wehe" title="Wehe">Eröffnungswehen</a> ist die Verkürzung der <a href="Cervix_uteri" class="mw-redirect" title="Cervix uteri">Cervix uteri</a> (Gebärmutterhals) und die Erweiterung des Muttermundes. Im Verlauf der Eröffnungsphase erhöht sich die Wehenfrequenz normalerweise langsam bis auf 2–3 Wehen in 10&nbsp;Minuten. Auch der Rhythmus wird meist regelmäßiger. Die Dauer der Wehen in der Eröffnungsphase beträgt durchschnittlich 60&nbsp;Sekunden. Eine Geburt ist allerdings ein sehr individueller Vorgang, weshalb Wehen in Abstand, Dauer und Intensität und damit auch die Geburtsdauer sehr unterschiedlich sein können. Das Eröffnen der Fruchtblase verstärkt manchmal die Wehen.
</p><p>Während einer Wehe oder auch <a href="Muskelkontraktion" title="Muskelkontraktion">Kontraktion</a> zieht sich die Gebärmutterwand über den vorangehenden kindlichen Teil, also meist den Kopf, nach oben zurück. Man bezeichnet diesen Vorgang als <a href="Retraktion_(Medizin)" title="Retraktion (Medizin)">Retraktion</a>. Als Folge der Retraktion wird der untere Bereich der Gebärmutter gedehnt. Das Kind wird von der Gebärmutter Richtung Beckenausgang gedrückt, gleichzeitig wird der untere Teil der Gebärmutter mit dem Gebärmutterhals über den führenden Kindsteil nach oben zurückgezogen. Dies bezeichnet man als Distraktion. Als Folge kommt es zur Öffnung des Muttermundes. Die Eröffnung des Muttermundes hängt aber auch von weiteren, vor allem von psychischen und hormonellen, Faktoren ab. Ist die Gebärende entspannt und fühlt sie sich wohl, wird die Eröffnung des Muttermundes erleichtert und geht in der Regel schneller vor sich, als wenn sie angespannt ist. Visualisierungen und bestimmte Atemtechniken können zur Entspannung und zur leichteren Eröffnung des Muttermundes beitragen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Übergangsphase"><span id=".C3.9Cbergangsphase"></span>Übergangsphase</h3></div>
<p>Das letzte Drittel der Eröffnungsphase wird auch Übergangsphase genannt. In ihr steigt die Wehenfrequenz häufig, die Kontraktionen werden meist stärker und die Schmerzen intensiver. Der Kopf des Kindes tritt durch das Becken der Mutter. Hierzu muss das Kind eine 90-Grad-Drehung machen: Zunächst „schaut“ das in Schädellage liegende Kind auf die rechte oder linke <a href="Becken_(Anatomie)" title="Becken (Anatomie)">Hüfte</a> der Mutter, um in den querovalen Beckeneingang eintreten zu können. Während der Übergangsphase dreht es sich, wenn die Geburt regelgerecht verläuft, mit dem Gesicht nach hinten, in Richtung <a href="Stei%C3%9Fbein" title="Steißbein">Steißbein</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Austreibungsphase">Austreibungsphase</h3></div>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Geburtsmechanik" title="Geburtsmechanik">Geburtsmechanik</a></div>
<p>Wenn der Muttermund annähernd oder vollständig eröffnet ist (8–10&nbsp;cm), beginnt die Austreibungsphase, das dritte Stadium der Geburt. In ihr ändert sich der Charakter der Wehen erneut. Es kommt zu einer durchschnittlichen Frequenz von 6–7 Wehen in 15&nbsp;Minuten. Wenn der kindliche Kopf entsprechend tief ins Becken eintritt, drückt er auf den mütterlichen <a href="Darm" title="Darm">Darm</a>. Dies hat zur Folge, dass bei der gebärenden Frau reflektorisch ein Pressdrang ausgelöst wird. Die Frau hat dann meist unweigerlich das Bedürfnis, mitdrücken zu <i>müssen</i>, und unterstützt somit die <a href="Uterus" class="mw-redirect" title="Uterus">uterinen</a> Kräfte mit ihrer <a href="Bauchmuskulatur" title="Bauchmuskulatur">Bauchmuskulatur</a>. Dieser Pressdrang kann allerdings bei einer Periduralanästhesie abgeschwächt oder sogar ganz unterdrückt werden.
</p><p>Der kindliche Kopf wird bei normalem Geburtsverlauf gebeugt. Während der Kopf den Beckenboden überwindet und austritt, geht er in eine Überstreckung über. Ist der Kopf geboren, tritt normalerweise eine Wehenpause ein und mit der nächsten Wehe macht das Kind wieder eine Drehung um 90°, schaut also dann wieder nach rechts oder nach links, damit die Schultern aus dem längsovalen Beckenausgang austreten können. Sind die Schultern geboren, folgt der Rest des kindlichen Körpers unmittelbar.
</p><p>Die das Kind umgebenden <a href="Eih%C3%A4ute" title="Eihäute">Eihäute</a> werden <a href="Fruchtblase" title="Fruchtblase">Fruchtblase</a> genannt. Diese kann sich entweder vor Wehenbeginn oder in jeder Geburtsphase öffnen (<a href="Blasensprung" title="Blasensprung">Blasensprung</a>). Sehr selten bleibt die Fruchtblase bei der Geburt des kindlichen Kopfes intakt. Man spricht dann von einer „<a href="Gl%C3%BCckshaube" title="Glückshaube">Glückshaube</a>“.
</p><p>Bei idealer <a href="Geburtslage" class="mw-redirect" title="Geburtslage">Geburtslage</a>, <a href="Sch%C3%A4dellage" title="Schädellage">Schädellage</a>, sollte das Fortschreiten des kindlichen Kopfes durch Atemtechnik der Frau und durch <a href="Dammschutz" title="Dammschutz">Dammschutz</a> verzögert werden, bis sich die Muskelstrukturen des <a href="Perineum" title="Perineum">Damms</a> entspannt haben.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der <a href="Kristeller-Handgriff" title="Kristeller-Handgriff">Kristeller-Handgriff</a> wird heute nur noch selten und nur bei strenger Indikation angewendet.
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Durchführung eines <a href="Dammschutz" title="Dammschutz">Dammschutzes</a>: linke Hand „Kopfbremse“, rechte Hand Unterstützung des Damms</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Geburtshilfe 1897:<br>Nach-vorn-Bringen des Hinterkopfes in einer Position mit einer Beugung</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nachgeburtsphase">Nachgeburtsphase</h3></div>

<p>Das letzte Stadium der Geburt ist die Plazentaphase (Nachgeburtsphase) mit Ausstoßung der Nachgeburt. Die Dauer dieser Geburtsphase kann stark variieren, bei natürlicher Geburtsbegleitung beträgt sie wenige Minuten bis zu einer Stunde und länger, während sie bei der aktiven medikamentösen Geburtsbegleitung die Zeit von 30 Minuten nicht überschreiten sollte. Diese Geburtsphase endet mit der Geburt des Mutterkuchens und der Fruchtblase (<a href="Nachgeburt" title="Nachgeburt">Nachgeburt</a>). Diese wird durch Hebamme oder Arzt auf Vollständigkeit überprüft. Löst sich die Plazenta nicht oder nur unvollständig bzw. bleiben Teile davon in der Gebärmutter zurück (<a href="Placenta_accreta" title="Placenta accreta">Placenta accreta</a>), ist eine manuelle Lösung der Plazenta oder eine Ausschabung zur Verhinderung von Infektionen und Gewebewucherungen notwendig.
</p><p>Nach der Geburt kann das gesunde Neugeborene vom Geburtshelfer oder der Mutter selbst auf ihre Brust oder ihren Bauch gelegt und warm zugedeckt werden, um das <a href="Bindungstheorie" title="Bindungstheorie">Bonding</a> und erstes Stillen zu ermöglichen bzw. die Geburt der Plazenta zu erleichtern. Will die Mutter nicht <a href="Stillen" title="Stillen">stillen</a>, kann das Kind in dieser Zeit auch zunächst dem Vater übergeben werden, um dessen Bindung an Mutter und Kind zu bestätigen oder zu festigen.
</p><p>Die Nabelschnur wurde noch bis vor einigen Jahren sofort nach der Entbindung durchtrennt. Heutzutage warten die Geburtshelfer damit oft, bis die Nabelschnur aufgehört hat zu pulsieren. Manche Geburtshelfer durchtrennen die Nabelschnur aber erst, wenn die Plazenta geboren ist.
</p><p>Im Anschluss an die Entbindung wird der Zustand des Neugeborenen nach einer, fünf und zehn Minuten klinisch beurteilt und der <a href="Apgar-Score" title="Apgar-Score">Apgar-Score</a> bestimmt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Medizinische_Interventionen">Medizinische Interventionen</h2></div>
<p>Während der Austreibungsphase kann ein <a href="Dammschnitt" title="Dammschnitt">Dammschnitt</a> sinnvoll werden. Ein präventiver Dammschnitt (vorsorglicher Dammschnitt ohne zwingenden Grund) wird heute seltener durchgeführt als noch vor ein paar Jahren. Meist wurde ein solcher Dammschnitt damit begründet, den Beckenboden dadurch vor schlimmeren Verletzungen schützen zu können. Dies ist jedoch widerlegt. Allerdings wird ein Dammschnitt heute dann ausgeführt, wenn es dem Kind unter der Geburt schlecht geht, dann kann er die Austreibungsphase um wertvolle Minuten verkürzen. Vor einem Dammschnitt kann der Arzt während einer Presswehe in den Damm eine nicht spürbare Injektion zur lokalen Schmerzbetäubung geben.
</p><p>Bei einer Wehenschwäche oder Erschöpfung der Mutter während der Austreibungsphase wird manchmal mit dem „<a href="Kristeller-Handgriff" title="Kristeller-Handgriff">Kristeller-Handgriff</a>“ von außen während der Wehe kräftig auf die Gebärmutteroberkante gedrückt. Allerdings ist dieser Eingriff umstritten, da er ein gewisses Verletzungsrisiko der inneren Organe der Mutter sowie die Gefahr einer vorzeitigen <a href="Plazenta" title="Plazenta">Plazentalösung</a> mit sich bringt, insbesondere durch falsche Anwendung. Auch kann es beim „Kristellern“ zu Uterusrupturen kommen. Um eine zu schwache Wehentätigkeit zu verstärken, kann intravenös das Wehenhormon <a href="Oxytozin" class="mw-redirect" title="Oxytozin">Oxytozin</a> gegeben werden, der sogenannte „Wehentropf“. Solche Maßnahmen werden aber nur eingesetzt, wenn die Herztöne des Ungeborenen zu langsam werden, da sie später Nebenwirkungen haben können (siehe auch <a href="Geburtseinleitung" title="Geburtseinleitung">Geburtseinleitung</a>).
</p><p>Weitere Hilfsmittel zur schnelleren vaginalen Geburtsbeendigung sind <a href="Vakuumextraktion" title="Vakuumextraktion">Saugglocke</a> und <a href="Geburtszange" title="Geburtszange">Geburtszange</a>, ihre Anwendung wird vaginal-operative Entbindung genannt. Auch hierfür ist in erster Linie ein Besorgnis erregender kindlicher Zustand Indikation. Ferner sind Pressunvermögen der Gebärenden verschiedenen Ursprungs (Erschöpfung, Periduralanästhesie) Gründe, die Geburt mittels Kunsthilfe zu vollenden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Medizinische_Aspekte">Medizinische Aspekte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Grundsätzliches"><span id="Grunds.C3.A4tzliches"></span>Grundsätzliches</h3></div>
<p>Die medizinische Disziplin, die sich mit der Geburt befasst, ist die <a href="Geburtshilfe" title="Geburtshilfe">Geburtshilfe</a>. Eine <a href="Hebamme" title="Hebamme">Hebamme</a> ist in besonderer Weise ausgebildet, um Geburtshilfe zu leisten. Nach deutschem und österreichischem Recht ist sie die einzige, die eine Geburt alleine leiten darf. Auch ein Arzt in Deutschland hat, außer in Notfällen, immer die Pflicht, eine Hebamme herbeizurufen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bei der Geburt sind verschiedene <a href="Geburtsposition" title="Geburtsposition">Geburtsstellungen</a> möglich: in aufrechter Stellung (zum Beispiel Vierfüßlerstand, Hocken, Knien, Knie-Ellenbogen-Haltung, Stehen), liegend (Rücken- oder Seitenlage) oder im Sitzen. Daneben ist die <a href="Wassergeburt" title="Wassergeburt">Wassergeburt</a> zu nennen.
</p><p>In der Vergangenheit starb eine große Anzahl Frauen während der Geburt meist auf Grund von zu hohem <a href="Peripartale_Blutung" title="Peripartale Blutung">Blutverlust</a> oder im <a href="Wochenbett" title="Wochenbett">Wochenbett</a>, oft aufgrund von Wundinfektionen infolge mangelnder Hygiene (siehe <a href="Kindbettfieber" title="Kindbettfieber">Kindbettfieber</a>) und schlechter Ernährung.
Auch heute noch sterben in Entwicklungsländern eine halbe Million Frauen jährlich in der Schwangerschaft oder im Zusammenhang mit der Geburt,<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die größte Gruppe, ungefähr 25&nbsp;Prozent, am Blutverlust nach der Geburt; Infektionen, Geburtskomplikationen, <a href="Gestose" title="Gestose">Gestosen</a> sind weitere Ursachen. Die <a href="M%C3%BCttersterblichkeit" title="Müttersterblichkeit">Müttersterblichkeit</a> erreicht in Entwicklungsländern die 1-Prozent-Schwelle, die Kindersterblichkeit&nbsp;– um die Geburt&nbsp;– liegt oft höher als 5&nbsp;Prozent.
Zudem sind häufig die nächsten Krankenhäuser, die Hilfe wie zum Beispiel blutungsstillende Medikamente oder die Durchführung eines <a href="Kaiserschnitt" title="Kaiserschnitt">Kaiserschnitts</a> anbieten, sehr weit entfernt oder für die Betroffenen ist der medizinische Eingriff unbezahlbar.
</p><p>In Industrieländern ist die Mütter- und Säuglingssterblichkeit niedrig. Hauptursachen für die Müttersterblichkeit sind hier <a href="Peripartale_Blutung" title="Peripartale Blutung">peripartale Blutungen</a> durch <a href="Uterusatonie" title="Uterusatonie">Uterusatonie</a>, <a href="HELLP-Syndrom" title="HELLP-Syndrom">HELLP-Syndrom</a> und eine <a href="Fruchtwasserembolie" title="Fruchtwasserembolie">Fruchtwasserembolie</a>.
</p><p>In den ersten sechs Wochen nach der Geburt besteht bei der Mutter ein erhöhtes Risiko eines <a href="Thrombose" title="Thrombose">thrombotischen</a> Ereignisses, besonders bei Vorliegen von weiteren Risikofaktoren wie eine vorhergehende Thrombose, eine primäre <a href="Hyperkoagulabilit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Hyperkoagulabilität">Hyperkoagulabilität</a> oder <a href="Rauchen" class="mw-redirect" title="Rauchen">Rauchen</a>. In einer <a href="Retrospektive_Studie" title="Retrospektive Studie">retrospektiven</a> Crossover-<a href="Kohortenstudie" title="Kohortenstudie">Kohortenstudie</a> in Kalifornien mit über 1,6 Millionen Erstgebärenden aller Ethnien traten in den ersten sechs Wochen im Vergleich zu den sechs Wochen im Jahr darauf 22,1 thrombotische Ereignisse pro 100.000 Frauen und in den Wochen 7–12 3,0 thrombotische Ereignisse mehr auf. Dabei zeigte sich in den ersten sechs Wochen eine <a href="Odds_Ratio" class="mw-redirect" title="Odds Ratio">Odds Ratio</a> von 8,5 für einen <a href="Schlaganfall" title="Schlaganfall">Schlaganfall</a>, von 13,0 für einen <a href="Herzinfarkt" title="Herzinfarkt">Herzinfarkt</a> und von 12,1 für eine tiefe Beinvenenthrombose.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Geburtsschmerzen">Geburtsschmerzen</h3></div>
<p>Eine menschliche Geburt kann weit schmerzhafter sein als im Tierreich, auch im Vergleich zu den dem Menschen nahestehenden Affen. Die Gründe dafür sind zwei menschliche Besonderheiten: der große Kopfumfang, bedingt durch das relativ große <a href="Gehirn" title="Gehirn">Gehirn</a>, und der <a href="Gehen" title="Gehen">aufrechte Gang</a>. Das kleine <a href="Becken_(Anatomie)" title="Becken (Anatomie)">Becken</a>, genauer der <a href="Beckenboden" title="Beckenboden">Beckenboden</a>, der Frau muss deshalb zwei widersprüchliche Aufgaben erfüllen: Einerseits muss er straff genug sein, um die <a href="Eingeweide" title="Eingeweide">Eingeweide</a> vor dem Herausfallen zu bewahren (vgl. hierzu <i><a href="Geb%C3%A4rmuttervorfall" class="mw-redirect" title="Gebärmuttervorfall">Gebärmuttervorfall</a></i>), andererseits muss er so dehnbar sein, dass er ein Kind mit einem Kopfdurchmesser von ca. 10&nbsp;cm hindurchgleiten lassen kann.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da Geburtskanal und Beckenboden hierfür stark gedehnt werden müssen, gibt es die irrtümliche Vorstellung, die Dehnung würde Schmerzen bereiten. Schmerzen entstehen jedoch bei einer normal verlaufenden natürlichen Geburt ausschließlich während der Wehen. In den Pausen zwischen den Wehen hat die Frau <i>keine</i> Schmerzen, sie kann diese Pausen bewusst genießen und so zur Erholung nutzen.
Schmerzen vor und während der Geburt können mittels intravenös verabreichter Schmerzmittel, einer <a href="Periduralan%C3%A4sthesie" title="Periduralanästhesie">Periduralanästhesie</a> (PDA) oder mittels diverser Entspannungstechniken reduziert werden. Auch <a href="Placebo" title="Placebo">Placebos</a> wie <a href="Hom%C3%B6opathie" title="Homöopathie">homöopathische</a> Mittel und <a href="Akupunktur" title="Akupunktur">Akupunktur</a> werden eingesetzt.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Schmerzempfinden während der Geburt hängt großenteils auch von der Ausschüttung bestimmter Hormone ab. Ist die Gebärende entspannt und fühlt sich wohl und geborgen, werden in ihrem Körper <a href="Serotonin" title="Serotonin">Serotonin</a> und mehr <a href="Oxytocin" title="Oxytocin">Oxytocin</a> ausgeschüttet. Das Serotonin verringert das Schmerzempfinden, wohingegen das Oxytocin die Wehen verstärkt. Fühlt sich die Frau nicht wohl, hat sie Angst und verspannt sich, wird in der Folge vor allem das <a href="Stresshormone" title="Stresshormone">Stresshormon</a> <a href="Adrenalin" title="Adrenalin">Adrenalin</a> ausgeschüttet, das die Wehentätigkeit hemmt und das Schmerzempfinden erhöht. In <a href="Geburtsvorbereitung" title="Geburtsvorbereitung">Geburtsvorbereitungskursen</a> können werdende Mütter die für eine möglichst „angenehme“ natürliche Geburt erforderlichen Entspannungstechniken usw. erlernen und einüben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Natürliche_Geburt_nach_Dick-Read"><span id="Nat.C3.BCrliche_Geburt_nach_Dick-Read"></span>Natürliche Geburt nach Dick-Read</h2></div>
<p>Nach <a href="Grantly_Dick-Read" title="Grantly Dick-Read">Dick-Reads</a> Lehre sind <a href="Angst" title="Angst">Angst</a> und Unwissenheit die schlimmsten Feinde der natürlichen Entbindung. Deswegen dürfe die Frau nicht als passives Opfer in ein ihr unbekanntes Geschehen hineinstolpern. Sie müsse in allen Phasen der Geburt zu aktiver Mitwirkung herangezogen werden. Nach seiner Auffassung ist die Geburt nicht <a href="Schmerz" title="Schmerz">Schmerz</a>, sondern Arbeit. Die Frauen sollten ihre Arbeit kennen. Sie hätten gelernt, die Absichten der Natur zu verstehen und zu nutzen, statt Widerstand zu leisten. Bei einer normalen Geburt beeinflusse nicht der Wehenschmerz den Gemütszustand der Frau, sondern umgekehrt der Gemütszustand erst den Schmerz. Frauen sollten die Geburt als ihre persönliche Leistung verstehen. Seine Behauptung: Es gibt keinen Schmerz bei der Geburt oder vielmehr, es dürfte keinen geben. Den Begriff <i>Wehenschmerz</i> ersetzte er durch <i>Muskelgefühl</i>.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Dick-Read entwickelte das später nach ihm <i>Readsche Methode</i> benannte System der <a href="Pr%C3%A4natal" title="Pränatal">pränatalen</a> Psycho<a href="Krankheitspr%C3%A4vention" title="Krankheitsprävention">prophylaxe</a>. Dabei setze seelische und körperliche Beeinflussung der werdenden Mutter den Geburtsschmerz herab. Die Beeinflussung könne durch systematische <a href="Gymnastik" title="Gymnastik">gymnastische</a> Entspannungs- und Lockerungsübungen, Aufklärung und Belehrung über das Geburtsgeschehen und durch Ausschaltung der zu Verkrampfungen und Schmerzen führenden Geburtsangst erfolgen (<a href="Geburtsvorbereitung" title="Geburtsvorbereitung">Geburtsvorbereitung</a>).
</p><p>Nach der Theorie von Dick-Read entstehen ein großer Teil der Angst und der Schmerzen durch Erwartungen vor der Geburt. Er nannte dieses Phänomen <i>Angst-Verkrampfungs-Schmerz-Syndrom (Fear-Tension-Pain-Syndrom)</i>. Dick-Read lehnte <a href="Schmerzmittel" class="mw-redirect" title="Schmerzmittel">Schmerzmittel</a> nicht grundsätzlich ab, da sich auch Ängste nicht unbedingt immer abbauen lassen. Dick-Read hat auch zum ersten Mal die unterstützende Rolle des Vaters bei der Geburt berücksichtigt.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verschiedene_Sichtweisen_der_Geburt">Verschiedene Sichtweisen der Geburt</h2></div>

<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Natürliche_Geburt"><span id="Nat.C3.BCrliche_Geburt"></span>Natürliche Geburt</h3></div>

<p>Die Geburt stellt für die Schwangere und gegebenenfalls weitere Beteiligte (meist den Vater) ein sehr emotionales Erlebnis dar. Sie ist zwar teilweise mit großen Schmerzen, aber auch mit großen Freuden verbunden. In der Regel wird eine Geburt umso positiver empfunden, je vertrauter bzw. angenehmer der Gebärenden die Umgebung ist.
</p><p>Geburten finden derzeit im europäischen Kulturkreis in der Regel in einem <a href="Krankenhaus" title="Krankenhaus">Krankenhaus</a> auf der gynäkologischen Station im <a href="Krei%C3%9Fsaal" title="Kreißsaal">Entbindungsraum</a> unter der Leitung einer Hebamme und eines Arztes statt, gelegentlich auch in einem nur von Hebammen geleiteten Kreißsaal.
</p><p>Daneben gibt es von Hebammen geführte <a href="Geburtshaus" title="Geburtshaus">Geburtshäuser</a> und die <a href="Hausgeburt" title="Hausgeburt">Hausgeburt</a>. 2008 waren in Österreich, Deutschland und der Schweiz ca. 2&nbsp;Prozent der Geburten Hausgeburten, in den Niederlanden über 30&nbsp;Prozent. Sehr selten kommen auch einzelne Fälle einer Hausgeburt völlig ohne medizinischen Beistand vor, eine in den USA sogenannte <i>unassisted childbirth</i> (deutsch etwa: <i>Alleingeburt</i>). <a href="Wassergeburt" title="Wassergeburt">Wassergeburten</a> gelten als besonders schonend, weil sich die Mutter im warmen Wasser besser entspannen kann. Bei Wassergeburten kommt es seltener zu Dammverletzungen und die Blutung nach der Geburt ist im Durchschnitt geringer, auch regt die Wärme des Wassers die Wehentätigkeit an.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die generelle Herangehensweise und Atmosphäre bei einer Geburt ist je nach Ort, Umfeld und Anspruch sehr verschieden. Wichtigstes Ziel ist die Gesunderhaltung und das Erkennen von Abweichungen von der Normalität unter der Geburt. Wie das genau zu erreichen ist, ist aber umstritten. Dabei gibt es zwei grundlegende Sichtweisen, die es immer zu verbinden gilt:
</p>
<ul><li>Auf der einen Seite wird die Geburt als <a href="Medizin" title="Medizin">medizinisches</a> Ereignis gesehen, das eine Reihe von Risiken mit sich bringt. Ein Ziel ist daher, Kind und Mutter vor möglichst vielen Risiken und vor allem vor bleibenden Schäden durch rechtzeitiges Eingreifen bei der Geburt zu schützen.</li>
<li>Auf der anderen Seite wird die Geburt als natürlicher körperlicher Vorgang gesehen, der in den meisten Fällen ohne Komplikationen abläuft. Daher seien auch nur selten medizinische Eingriffe wie <a href="Bet%C3%A4ubungsmittel" title="Betäubungsmittel">Betäubungsmittel</a> oder <a href="Dammschnitt" title="Dammschnitt">Dammschnitt</a> erforderlich.</li></ul>
<p>Wie die Geburt gesehen wird und wie sie im Einzelfall abläuft, ist unterschiedlich.
Deutliche Unterschiede sind abhängig von der jeweiligen Entbindungsklinik, den behandelnden Ärzten und den Hebammen zu beobachten. Verantwortungsbewusste Hebammen prüfen sorgfältig, ob eine Geburt zu Hause oder im Geburtshaus vertretbar erscheint. Anderenfalls raten sie zur Entbindung in einer Klinik.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorteile_einer_vaginalen_Geburt">Vorteile einer vaginalen Geburt</h3></div>
<p>Ähnlich wie das natürliche <a href="Stillen" title="Stillen">Stillen</a> bietet auch eine natürliche Geburt zahlreiche Vorteile. Die <a href="Mikroflora" class="mw-redirect" title="Mikroflora">Mikroflora</a> beeinflusst auch den Körpergeruch des Kindes.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i>Eine ausführliche Gegenüberstellung von Argumenten findet sich bei <a href="Wunschkaiserschnitt" title="Wunschkaiserschnitt">Wunschkaiserschnitt</a></i>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_soziokulturelle_Geburt_in_der_Soziologie">Die soziokulturelle Geburt in der Soziologie</h2></div>
<p>In der <a href="Soziologie" title="Soziologie">Soziologie</a> wird mit <a href="Ren%C3%A9_K%C3%B6nig" title="René König">René König</a> und <a href="Dieter_Claessens" title="Dieter Claessens">Dieter Claessens</a> von der „zweiten, soziokulturellen Geburt“ des Menschen gesprochen, auch als Übergang von der „Humanisation“ zur „<a href="Sozialisation" title="Sozialisation">Sozialisation</a>“ bezeichnet.
</p><p>Während der Humanisation ist das Neugeborene etwa ein Jahr lang auf die zugleich <a href="Anthropologie" title="Anthropologie">anthropologisch</a> (auch: <a href="Biosoziologie" title="Biosoziologie">biosoziologisch</a>) und sozial geprägte <a href="Polyamory" class="mw-redirect" title="Polyamory">Dyade</a> zwischen <a href="S%C3%A4ugling" title="Säugling">Säugling</a> und „Dauerpflegeperson“ angewiesen, um das spezielle „<a href="Urvertrauen" title="Urvertrauen">Urvertrauen</a>“ zu gewinnen, mit dem es später sozial lernen kann (der Sozialisation fähig wird). In der <a href="Zoologie" title="Zoologie">Zoologie</a> wird die Humanisation als das „extra-uterine Frühjahr“ bezeichnet (Portmann; <i>uterus</i> (lat.) = die <a href="Geb%C3%A4rmutter" title="Gebärmutter">Gebärmutter</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rechtliche_Aspekte_der_Geburt">Rechtliche Aspekte der Geburt</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutschland">Deutschland</h3></div>
<p>Das Einsetzen der <a href="Wehe" title="Wehe">Eröffnungswehen</a> gilt im Strafrecht als „Zäsur für den Beginn des menschlichen Lebens“.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zu diesem Zeitpunkt ändern sich die rechtlichen Konsequenzen, die bei einer Tötung des Kindes eintreten, vom <a href="Schwangerschaftsabbruch" title="Schwangerschaftsabbruch">Schwangerschaftsabbruch</a> (§ 218 <a href="Strafgesetzbuch_(Deutschland)" title="Strafgesetzbuch (Deutschland)">StGB</a>) zum <a href="Mord_(Deutschland)" title="Mord (Deutschland)">Mord</a> (§ 211 StGB) bzw. <a href="Totschlag_(Deutschland)" title="Totschlag (Deutschland)">Totschlag</a> (§ 212 StGB); <a href="Fahrl%C3%A4ssige_T%C3%B6tung" title="Fahrlässige Tötung">fahrlässige Tötung</a> (§ 222 StGB) ist erst ab diesem Zeitpunkt strafbar.
</p><p>Mit der Vollendung der Geburt ist der Beginn der <a href="Zivilrecht" class="mw-redirect" title="Zivilrecht">zivilrechtlichen</a> <a href="Rechtsf%C3%A4higkeit_(Deutschland)" title="Rechtsfähigkeit (Deutschland)">Rechtsfähigkeit</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1.html">§&nbsp;1</a></span> BGB) des Menschen verbunden. Als vollendet gilt die Geburt mit dem vollständigen Austritt des Kindes aus dem Mutterleib, ohne dass die Nabelschnur durchtrennt ist.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ebenfalls beginnt die rechtliche Verantwortung der Eltern im Rahmen des <a href="Elterliche_Sorge_(Deutschland)" title="Elterliche Sorge (Deutschland)">Sorgerechtes</a>. In der ersten Woche nach der Geburt werden dem örtlichen <a href="Standesamt" title="Standesamt">Standesamt</a> die Daten für die Erstellung der <a href="Geburtsurkunde" title="Geburtsurkunde">Geburtsurkunde</a> übermittelt.
</p><p>Stirbt bereits nach der Zeugung, aber vor der Geburt des Kindes ein potentieller Erblasser, ist der „Nasciturus“ (zu Gebärender) als bereits geboren anzunehmen und ein entsprechender Erbteil zu reservieren (§ 1923 Absatz 2 <a href="BGB" class="mw-redirect" title="BGB">BGB</a>). Handelt es sich in der Folge um eine Totgeburt, wird dieser Erbteil unter den lebenden Erben so aufgeteilt, als hätte es die Schwangerschaft nicht gegeben (Nichtigkeit ex tunc).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Österreich"><span id=".C3.96sterreich"></span>Österreich</h3></div>
<p>Auch in Österreich ändern sich mit dem Einsetzen der Eröffnungswehen die rechtlichen Konsequenzen, die bei einer Tötung des Kindes gelten, vom Schwangerschaftsabbruch (§&nbsp;96 <a href="Strafgesetzbuch_(%C3%96sterreich)" title="Strafgesetzbuch (Österreich)">StGB</a>) hin zum Mord (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Dokumentnummer=NOR12029618">§&nbsp;75</a></span>), Totschlag (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Dokumentnummer=NOR12029619">§&nbsp;76</a></span>), Tötung eines Kindes bei der Geburt (§&nbsp;79 StGB) oder etwa fahrlässiger Tötung (§&nbsp;80 StGB).
</p><p>Dagegen beginnt die zivilrechtliche <a href="Rechtsf%C3%A4higkeit_(%C3%96sterreich)" title="Rechtsfähigkeit (Österreich)">Rechtsfähigkeit</a> auch hier mit der Vollendung der Geburt.
</p><p>Stirbt bereits nach der Zeugung, aber vor der Geburt des Kindes ein potentieller Erblasser, ist der „Nasciturus“ (zu Gebärender) als bereits geboren anzunehmen und ein entsprechender Erbteil zu reservieren. Handelt es sich in der Folge um eine Totgeburt, wird dieser Erbteil unter den lebenden Erben so aufgeteilt, als hätte es die Schwangerschaft nicht gegeben (Nichtigkeit ex tunc).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Spezielle_Geburtsbegriffe">Spezielle Geburtsbegriffe</h2></div>
<ul><li><a href="Fr%C3%BChgeburt" title="Frühgeburt">Frühgeburt</a> – Geburt eines Kindes vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche</li>
<li><a href="%C3%9Cbertragung_(Geburt)" title="Übertragung (Geburt)">Übertragung</a> bezeichnet eine verlängerte Schwangerschaft über die vollendete 42. Schwangerschaftswoche (42 Wochen + 0 Tage) hinaus.</li>
<li><a href="%C3%9Cberst%C3%BCrzte_Geburt" title="Überstürzte Geburt">Überstürzte Geburt</a> – eine ungewöhnlich schnell verlaufende Geburt.</li>
<li><a href="Fehlgeburt" title="Fehlgeburt">Fehlgeburt</a> ist die Bezeichnung für eine Geburt eines Feten von weniger als 500&nbsp;g, wenn er vor oder während der Geburt stirbt; die Geburt eines abgestorbenen Feten mit einem Geburtsgewicht über 500&nbsp;g heißt <a href="Totgeburt" title="Totgeburt">Totgeburt</a></li>
<li><a href="Risikogeburt" title="Risikogeburt">Risikogeburt</a> – Geburt mit erhöhter Gefährdung des Kindes oder der Mutter</li>
<li>vaginale Geburt: Geburt durch den weiblichen Geburtskanal</li>
<li><a href="Kaiserschnitt" title="Kaiserschnitt">Schnittentbindung</a> oder Kaiserschnittentbindung, umgangssprachlich Kaiserschnitt</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Statistische_Daten">Statistische Daten</h2></div>
<ul><li><a href="Geburtenziffer" class="mw-redirect" title="Geburtenziffer">Geburtenziffer</a> (Geburtenrate) – Lebendgeborene pro Jahr bezogen auf 1000 Einwohner</li>
<li><a href="S%C3%A4uglingssterblichkeit" title="Säuglingssterblichkeit">Säuglingssterblichkeit</a> – Prozentsatz der Kinder, die im ersten Lebensjahr sterben</li></ul>
<table class="wikitable zebra">
<caption>Entbindungen in deutschen Krankenhäusern
</caption>
<tbody><tr>
<th>Jahr</th>
<th>Entbundene<br> Frauen</th>
<th>davon durch<br> <a href="Kaiserschnitt" title="Kaiserschnitt">Kaiserschnitt</a></th>
<th>Anteil<br>(in Prozent)
</th></tr>
<tr>
<td>1991</td>
<td>822.842</td>
<td>126.297</td>
<td>15,3
</td></tr>
<tr>
<td>1992</td>
<td>797.784</td>
<td>128.991</td>
<td>16,2
</td></tr>
<tr>
<td>1993</td>
<td>785.183</td>
<td>132.334</td>
<td>16,9
</td></tr>
<tr>
<td>1994</td>
<td>757.693</td>
<td>131.351</td>
<td>17,3
</td></tr>
<tr>
<td>1995</td>
<td>749.086</td>
<td>131.921</td>
<td>17,6
</td></tr>
<tr>
<td>1996</td>
<td>778.900</td>
<td>140.184</td>
<td>18,0
</td></tr>
<tr>
<td>1997</td>
<td>795.724</td>
<td>147.314</td>
<td>18,5
</td></tr>
<tr>
<td>1998</td>
<td>766.508</td>
<td>149.723</td>
<td>19,5
</td></tr>
<tr>
<td>1999</td>
<td>750.617</td>
<td>152.612</td>
<td>20,3
</td></tr>
<tr>
<td>2000</td>
<td>746.625</td>
<td>160.183</td>
<td>21,5
</td></tr>
<tr>
<td>2001</td>
<td>715.136</td>
<td>161.548</td>
<td>22,6
</td></tr>
<tr>
<td>2002</td>
<td>698.410</td>
<td>170.249</td>
<td>24,4
</td></tr>
<tr>
<td>2003</td>
<td>687.508</td>
<td>175.341</td>
<td>25,5
</td></tr>
<tr>
<td>2004</td>
<td>682.767</td>
<td>183.122</td>
<td>26,8
</td></tr>
<tr>
<td>2005</td>
<td>664.597</td>
<td>183.346</td>
<td>27,6
</td></tr>
<tr>
<td>2006</td>
<td>652.642</td>
<td>186.889</td>
<td>28,6
</td></tr>
<tr>
<td>2007</td>
<td>664.454</td>
<td>194.526</td>
<td>29,3
</td></tr>
<tr>
<td>2008</td>
<td>662.783</td>
<td>200.452</td>
<td>30,2
</td></tr>
<tr>
<td>2009</td>
<td>644.274</td>
<td>201.480</td>
<td>31,3
</td></tr>
<tr>
<td>2010</td>
<td>656.390</td>
<td>209.441</td>
<td>31,9
</td></tr>
<tr>
<td>2011</td>
<td>642.791</td>
<td>206.791</td>
<td>32,2
</td></tr>
<tr>
<td>2012</td>
<td>653.215</td>
<td>208.254</td>
<td>31,9
</td></tr>
<tr>
<td>2013</td>
<td>661.138</td>
<td>210.570</td>
<td>31,8
</td></tr>
<tr>
<td>2014</td>
<td>692.794</td>
<td>220.540</td>
<td>31,8
</td></tr>
<tr>
<td>2015</td>
<td>716.539</td>
<td>222.919</td>
<td>31,1
</td></tr>
<tr>
<td>2016</td>
<td>761.777</td>
<td>232.479</td>
<td>30,5
</td></tr>
<tr>
<td>2017</td>
<td>762.343</td>
<td>232.505</td>
<td>30,5
</td></tr>
<tr>
<td>2018</td>
<td>757.878</td>
<td>220.343</td>
<td>29,1
</td></tr>
<tr>
<td>2019</td>
<td>748.492</td>
<td>221.709</td>
<td>29,6
</td></tr>
</tbody></table>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Deutschland kamen im Jahr 2023 692.989 Kinder lebend zur Welt, 6 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Geburtenrate sank auf 1,35 Kinder je Frau, bei deutschen Frauen von 1,36 auf 1,26 und bei Ausländerinnen von 1,88 auf 1,74 Kinder je Frau. Mütter waren bei der Geburt ihres ersten Kindes durchschnittlich 30,5 Jahre alt, Väter 33,2.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 2013 wurden in Deutschland 682.069 Kinder lebend geboren. Davon waren 49,8 Prozent der Kinder Erstgeborene im Leben der Mutter, 33,7 Prozent Zweitgeborene, 11,3 Prozent Drittgeborene und 5,2 Prozent das vierte oder weitere Kind. Zwischen dem ersten und dem zweiten Kind lagen im Mittel (<a href="Median" title="Median">Median</a>) 3,3 Jahre, zwischen dem zweiten und dritten Kind 3,9 Jahre.<sup id="cite_ref-destatis-2014-434_20-0" class="reference"><a href="#cite_note-destatis-2014-434-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2012 waren es 673.544 Kinder gewesen,<sup id="cite_ref-bt-18-2706_21-0" class="reference"><a href="#cite_note-bt-18-2706-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2009 665.126.<sup id="cite_ref-destatis-2014-434_20-1" class="reference"><a href="#cite_note-destatis-2014-434-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als Grund für diesen Anstieg gilt insbesondere eine positive Entwicklung bei den zweitgebärenden Müttern.<sup id="cite_ref-destatis-2014-434_20-2" class="reference"><a href="#cite_note-destatis-2014-434-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 2003 gab es in Deutschland 589 Krankenhäuser mit einer geburtshilflichen Fachabteilung, im Jahr 2013 insgesamt 430. Bei klinischen Geburten in Deutschland lag die durchschnittliche Verweildauer im Jahr 2003 bei 5,2&nbsp;Tagen, im Jahr 2012 bei 4,1&nbsp;Tagen. Eine ambulante Klinikgeburt (mit maximal einem Tag Verweildauer) wird von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland mit durchschnittlich 922&nbsp;<a href="Euro" title="Euro">Euro</a> vergütet.<sup id="cite_ref-bt-18-900_22-0" class="reference"><a href="#cite_note-bt-18-900-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Deutschland sieht der <a href="Fallpauschale_und_Sonderentgelt" title="Fallpauschale und Sonderentgelt">Fallpauschalenkatalog</a> der Krankenkassen für vaginale Geburten ohne Komplikationen im Bundesdurchschnitt eine Vergütung von 1700&nbsp;Euro vor, für einen primären Kaiserschnitt (ohne Komplikationen) 2600&nbsp;Euro. Bei 99,2&nbsp;Prozent der Klinikgeburten in Deutschland war 2013 eine Hebamme anwesend.<sup id="cite_ref-bt-18-2365_23-0" class="reference"><a href="#cite_note-bt-18-2365-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Geburtsdilemma" title="Geburtsdilemma">Geburtsdilemma</a> – evolutionär gegenläufige Entwicklung des weiblichen Beckens und der Kopfgröße des Neugeborenen</li>
<li><a href="Geburtstrauma" title="Geburtstrauma">Geburtstrauma</a> – physiologische und psychische Aspekte</li>
<li><a href="Hebamme" title="Hebamme">Hebamme</a></li>
<li><a href="Kardiotokografie" title="Kardiotokografie">Kardiotokograf</a> (CTG) – ein Gerät zur Aufzeichnung der Herztöne des Kindes, das bei vielen Geburten verwendet wird.</li>
<li><a href="Lebendgeburt" title="Lebendgeburt">Lebendgeburt</a></li>
<li><a href="Mangelgeborenes" class="mw-redirect" title="Mangelgeborenes">Mangelgeborenes</a> – ein Neugeborenes mit einem Geburtsgewicht im unteren Zehntel.</li>
<li><a href="Oxytocin" title="Oxytocin">Oxytocin</a> – Geburtshormon.</li>
<li><a href="Partogramm" title="Partogramm">Partogramm</a></li>
<li><a href="Perinatale_%C3%9Cbergewichtspr%C3%A4vention" class="mw-redirect" title="Perinatale Übergewichtsprävention">Perinatale Übergewichtsprävention</a></li>
<li><a href="Schenkelgeburt" title="Schenkelgeburt">Schenkelgeburt</a></li>
<li><a href="Totgeburt" title="Totgeburt">Totgeburt</a></li>
<li><a href="Wehe" title="Wehe">Wehe</a></li>
<li><a href="Wunschkaiserschnitt" title="Wunschkaiserschnitt">Wunschkaiserschnitt</a> – mit Argumenten für und wider den operativen Eingriff</li>
<li><a href="Dystokie" title="Dystokie">Dystokie</a></li>
<li><a href="Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Geburtenrate" class="mw-redirect" title="Liste der Länder nach Geburtenrate">Liste der Länder nach Geburtenrate</a></li>
<li><a href="Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Geburtenzahl" title="Liste der Länder nach Geburtenzahl">Liste der Länder nach Geburtenzahl</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Film">Film</h2></div>
<ul><li><i><a href="Geburt_(Film)" title="Geburt (Film)">Geburt</a></i>, Dokumentarfilm von Silvia Haselbeck und <a href="Erich_Langjahr_(Regisseur)" title="Erich Langjahr (Regisseur)">Erich Langjahr</a> (Schweiz, 2009)<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Die sichere Geburt</i>, Dokumentarfilm von Carola Hauck (Deutschland, 2017)<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Leitlinien">Leitlinien</h3></div>
<ul><li>S1-<a href="Medizinische_Leitlinie" title="Medizinische Leitlinie">Leitlinie</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/029-035.html"><i>Infektionsprävention unter der Entbindung</i></a>. In: <a href="Arbeitsgemeinschaft_der_Wissenschaftlichen_Medizinischen_Fachgesellschaften" title="Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften">AWMF online</a> (Stand 2012)</li>
<li>S1-<a href="Medizinische_Leitlinie" title="Medizinische Leitlinie">Leitlinie</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/015-023.html"><i>Vaginal-operative Entbindungen</i></a> der <a href="Deutsche_Gesellschaft_f%C3%BCr_Gyn%C3%A4kologie_und_Geburtshilfe" title="Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe">Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe</a> (DGGG). In: <a href="Arbeitsgemeinschaft_der_Wissenschaftlichen_Medizinischen_Fachgesellschaften" title="Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften">AWMF online</a> (Stand 2007)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Weiterführende_Literatur"><span id="Weiterf.C3.BChrende_Literatur"></span>Weiterführende Literatur</h3></div>
<ul><li>Cornelia Grohmann: <i>Geburtsräume: Ableitungen von Empfehlungen zu räumlicher Organisation, Ausstattung und Gestaltung geburtshilflicher Umwelten aus dem physiologischen Geburtsprozess, physischen und psychischen Bedürfnissen, sowie aus Wünschen und Bewertungen von Nutzern</i> Dresden 2016, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/941602958">941602958</a></span> (Online-Dissertation TU Dresden, Fakultät Architektur-Institut Gebäudelehre und Entwerfen, 2015, 587 Seiten <a rel="nofollow" class="external text" href="https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-191125">Volltext online</a> PDF, kostenfrei, 608 Seiten, 39,31 MB).</li>
<li><a href="Eva_Labouvie" title="Eva Labouvie">Eva Labouvie</a>: <i>Andere Umstände. Eine Kulturgeschichte der Geburt.</i> 2. Auflage, Böhlau, Köln / Weimar / Wien 2002, ISBN 3-412-02598-4.</li>
<li>Manuela Raydt: <i>Geburt. Wichtige Tipps zur Vorbereitung.</i> Irisiana, München 2007, ISBN 3-7205-5007-9.</li>
<li><a href="Peter_Schneck_(Mediziner)" title="Peter Schneck (Mediziner)">Peter Schneck</a>: <i>Geburt.</i> In: <a href="Werner_E._Gerabek" title="Werner E. Gerabek">Werner E. Gerabek</a>, Bernhard D. Haage, <a href="Gundolf_Keil" title="Gundolf Keil">Gundolf Keil</a>, Wolfgang Wegner (Hrsg.): <i>Enzyklopädie Medizingeschichte.</i> De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 463.</li>
<li><a href="Christoph_Wulf" title="Christoph Wulf">Christoph Wulf</a>, Anja Hänsch, <a href="Micha_Brumlik" title="Micha Brumlik">Micha Brumlik</a> (Hrsg.): <i>Das Imaginäre der Geburt. Praktiken, Narrationen und Bilder.</i> Fink, München / Paderborn 2008, ISBN 3-7705-4718-7.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Childbirth?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Geburt</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Geburt" class="extiw external" title="wikt:Geburt">Wiktionary: Geburt</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Geburt" class="extiw external" title="q:Geburt">Wikiquote: Geburt</a></b>&nbsp;– Zitate </div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Geburt" class="extiw external" title="s:Geburt">Wikisource: Geburt</a></b>&nbsp;– Quellen und Volltexte</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4019589-2">Literatur von und über Geburt</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesundheitsinformation.de/schwangerschaft-und-geburt.2686.de.html">Geburt</a> – Informationen bei <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gesundheitsinformation.de/index.de.html">Gesundheitsinformation.de</a> (Online-Angebot des <a href="Institut_f%C3%BCr_Qualit%C3%A4t_und_Wirtschaftlichkeit_im_Gesundheitswesen" title="Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen">Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.who.int/maternal_child_adolescent/documents/who_frh_msm_9624/en/">Care in Normal Birth – a practical guide.</a> <a href="Weltgesundheitsorganisation" title="Weltgesundheitsorganisation">WHO</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.who.int/mediacentre/news/releases/2004/pr65/en/">Geburtskomplikationen.</a> <a href="Weltgesundheitsorganisation" title="Weltgesundheitsorganisation">WHO</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
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</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dwds.de/wb/entbinden"><i>entbinden.</i></a> In: <i><a href="Digitales_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache" title="Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache">Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache</a>.</i><span class="editoronly" style="display:none;"></span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Jennifer C. Condon, Pancharatnam Jeyasuria, Julie M. Faust, Carole R. Mendelson: <cite style="font-style:italic">Surfactant protein secreted by the maturing mouse fetal lung acts as a hormone that signals the initiation of parturition</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Proceedings_of_the_National_Academy_of_Sciences_of_the_United_States_of_America" title="Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America">Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>101</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>14</span>, April 2004, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4978–4983</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1073/pnas.0401124101">10.1073/pnas.0401124101</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15044702?dopt=Abstract">PMID 15044702</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC387359/">PMC&nbsp;387359</a> (freier Volltext).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Geburt&amp;rft.atitle=Surfactant+protein+secreted+by+the+maturing+mouse+fetal+lung+acts+as+a+hormone+that+signals+the+initiation+of+parturition&amp;rft.au=Jennifer+C.+Condon%2C+Pancharatnam+Jeyasuria%2C+Julie+M.+Faust%2C+...&amp;rft.date=2004-04&amp;rft.doi=10.1073%2Fpnas.0401124101&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=14&amp;rft.jtitle=Proceedings+of+the+National+Academy+of+Sciences+of+the+United+States+of+America&amp;rft.pages=4978-4983&amp;rft.pmc=387359&amp;rft.pmid=15044702&amp;rft.volume=101" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">DGGG, OEGGG, SGGG: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20201210045554/https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/015-088l_S2k_Geburtseinleitung_2020-12.pdf"><i>Geburtseinleitung.</i></a> (PDF) AWMF, Dezember 2020, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.awmf.org%2Fuploads%2Ftx_szleitlinien%2F015-088l_S2k_Geburtseinleitung_2020-12.pdf">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">10.&nbsp;Dezember 2020</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 21.&nbsp;Januar 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGeburt&amp;rft.title=Geburtseinleitung&amp;rft.description=Geburtseinleitung&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20201210045554%2Fhttps%3A%2F%2Fwww.awmf.org%2Fuploads%2Ftx_szleitlinien%2F015-088l_S2k_Geburtseinleitung_2020-12.pdf&amp;rft.creator=DGGG%2C+OEGGG%2C+SGGG&amp;rft.publisher=AWMF&amp;rft.date=2020-12&amp;rft.source=https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/015-088l_S2k_Geburtseinleitung_2020-12.pdf&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe auch <a href="Einstellungsanomalie" title="Einstellungsanomalie">Einstellungsanomalie</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Sheila Kitzinger: <i>Schwangerschaft und Geburt</i>. Dorling Kindersley, 1980.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">§&nbsp;4 <a href="Hebammengesetz_(Deutschland)" title="Hebammengesetz (Deutschland)">HebG</a></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20100618141943/http://www.unicef.de/2101.html"><i>Müttersterblichkeit</i>.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Juni 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <a href="Unicef" class="mw-redirect" title="Unicef">Unicef</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Hooman Kamel, Babak B. Navi, Nandita Sriram, Dominic A. Hovsepian, Richard B. Devereux, Mitchell S. V. Elkind: <i>Risk of a Thrombotic Event after the 6-Week Postpartum Period.</i> In: <i><a href="New_England_Journal_of_Medicine" class="mw-redirect" title="New England Journal of Medicine">New England Journal of Medicine</a>.</i> 2014, Band 370, Ausgabe 14 vom 3. April 2014, S. 1307–1315, <a href="https://doi.org/10.1056/NEJMoa1311485" class="extiw external" title="doi:10.1056/NEJMoa1311485">doi:10.1056/NEJMoa1311485</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Brater: <i>Lexikon der rätselhaften Körpervorgänge.</i> 8. Auflage, Piper, 2008, ISBN 3-492-23940-4.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Geburtsarbeit: Hebammenwissen zur Unterstützung der physiologischen Geburt</i>, Georg Thieme Verlag, 2010, ISBN 978-3-8304-5399-4. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.com/books?id=GS4Zi8jRLMIC&amp;pg=PA16">S.&nbsp;16</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">G. Dick-Read: <i>Mutterwerden ohne Schmerzen. Die natürliche Geburt.</i> 12. Auflage, Hoffmann &amp; Campe, Hamburg 1963.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">A. Stiefel, C. Geist, U. Harder: <i>Hebammenkunde. Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf.</i> 5. Auflage. Hippokrates Verlag, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-8304-5493-9.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Birth in Nature: Natural Birth. 10. Januar 2013, www.earthbirthmethod.com <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=EsNhCWsDVQI">youtube.com</a></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><i>Geburtsmethode prägt Bakterienflora.</i> <a href="ORF" class="mw-redirect" title="ORF">Science.ORF.at</a>, ehemals im <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fscience.orf.at%2Fstories%2F1651394%2F">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar)<span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 10.&nbsp;Juli 2010</span>.<span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://deadurl.invalid/https://science.orf.at/stories/1651394/">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://science.orf.at/stories/1651394/">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/science.orf.at</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/https://science.orf.at/stories/1651394/">Suche in Webarchiven</a>)</small></span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGeburt&amp;rft.title=Geburtsmethode+pr%C3%A4gt+Bakterienflora&amp;rft.description=Geburtsmethode+pr%C3%A4gt+Bakterienflora&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fscience.orf.at%2Fstories%2F1651394%2F&amp;rft.publisher=%5B%5BORF%7CScience.ORF.at%5D%5D">&nbsp;</span><br>
<span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1208774/"><i>Der Duft der Geburt.</i></a> <a href="Deutschlandfunk" title="Deutschlandfunk"><i>Forschung aktuell</i> – Deutschlandfunk</a>,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 10.&nbsp;Juli 2010</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGeburt&amp;rft.title=Der+Duft+der+Geburt&amp;rft.description=Der+Duft+der+Geburt&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.dradio.de%2Fdlf%2Fsendungen%2Fforschak%2F1208774%2F&amp;rft.publisher=%5B%5BDeutschlandfunk%7C%27%27Forschung+aktuell%27%27+%E2%80%93+Deutschlandfunk%5D%5D">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Entscheidungen_des_Bundesgerichtshofs_in_Strafsachen" class="mw-redirect" title="Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen">BGHSt</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.servat.unibe.ch/dfr/bs032194.html">32, 194</a></span>
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<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Gr%C3%BCneberg_(Gesetzeskommentar)" title="Grüneberg (Gesetzeskommentar)">Palandt</a>. 64. Auflage §&nbsp;1.</span>
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<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Krankenhaeuser/Tabellen/krankenhausentbindungen-kaiserschnitt.html"><i>Krankenhausentbindungen in Deutschland.</i></a> Statistisches Bundesamt (Destatis),<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 17.&nbsp;Juli 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGeburt&amp;rft.title=Krankenhausentbindungen+in+Deutschland&amp;rft.description=Krankenhausentbindungen+in+Deutschland&amp;rft.identifier=&amp;rft.publisher=Statistisches+Bundesamt+%28Destatis%29&amp;rft.date=">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/07/PD24_274_12.html"><i>Geburtenziffer 2023 auf 1,35 Kinder je Frau gesunken.</i></a> In: <i>destatis.de.</i> 17.&nbsp;Juli 2024,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 28.&nbsp;Juli 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGeburt&amp;rft.title=Geburtenziffer+2023+auf+1%2C35+Kinder+je+Frau+gesunken&amp;rft.description=Geburtenziffer+2023+auf+1%2C35+Kinder+je+Frau+gesunken&amp;rft.identifier=&amp;rft.date=2024-07-17">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-destatis-2014-434-20"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-destatis-2014-434_20-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-destatis-2014-434_20-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-destatis-2014-434_20-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Statistisches Bundesamt (Hrsg.): <i>682&nbsp;000 Kinder kamen im Jahr 2013 zur Welt</i>. Presseinformation Nr. 434/14 vom 8. Dezember 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-bt-18-2706-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-bt-18-2706_21-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Deutscher_Bundestag" title="Deutscher Bundestag">Deutscher Bundestag</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Nicole Maisch, Kordula Schulz-Asche, Harald Ebner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 18/2555 – 20 Jahre Nationale Stillkommission – Stand der Förderung des Stillens</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>18</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2706</span>, 2.&nbsp;Oktober 2014, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220722-8333%22&amp;key=cql">0722-8333</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>11</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/027/1802706.pdf">dip21.bundestag.de</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Geburt&amp;rft.btitle=Antwort+der+Bundesregierung+auf+die+Kleine+Anfrage+der+Abgeordneten+Nicole+Maisch%2C+Kordula+Schulz-Asche%2C+Harald+Ebner%2C+weiterer+Abgeordneter+und+der+Fraktion+B%C3%9CNDNIS+90%2FDIE+GR%C3%9CNEN+-+Drucksache+18%2F2555+-+20+Jahre+Nationale+Stillkommission+-+Stand+der+F%C3%B6rderung+des+Stillens&amp;rft.date=2014-10-02&amp;rft.genre=book&amp;rft.issn=0722-8333&amp;rft.issue=2706&amp;rft.pages=11&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.volume=18" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-bt-18-900-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-bt-18-900_22-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Deutscher_Bundestag" title="Deutscher Bundestag">Deutscher Bundestag</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Möhring, Birgit Wöllert, Sabine Zimmermann (Zwickau), weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 18/738 – Wirtschaftliche Lage der Hebammen und Entbindungspfleger</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>18/900</span>, 21.&nbsp;März 2014, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220722-8333%22&amp;key=cql">0722-8333</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3,&nbsp;9</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/009/1800900.pdf">dipbt.bundestag.de</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Geburt&amp;rft.btitle=Antwort+der+Bundesregierung+auf+die+Kleine+Anfrage+der+Abgeordneten+Cornelia+M%C3%B6hring%2C+Birgit+W%C3%B6llert%2C+Sabine+Zimmermann+%28Zwickau%29%2C+weiterer+Abgeordneter+und+der+Fraktion+DIE+LINKE.+-+Drucksache+18%2F738+-+Wirtschaftliche+Lage+der+Hebammen+und+Entbindungspfleger&amp;rft.date=2014-03-21&amp;rft.genre=book&amp;rft.issn=0722-8333&amp;rft.issue=18%2F900&amp;rft.pages=3%2C+9&amp;rft.place=Berlin" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-bt-18-2365-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-bt-18-2365_23-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Deutscher Bundestag (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgit Wöllert, Sabine Zimmermann (Zwickau), Katja Kipping, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 18/2249 – Entwicklung der Kaiserschnittrate</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>18</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2365</span>, 18.&nbsp;August 2014, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220722-8333%22&amp;key=cql">0722-8333</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7,&nbsp;11</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/023/1802365.pdf">dip21.bundestag.de</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Geburt&amp;rft.btitle=Antwort+der+Bundesregierung+auf+die+Kleine+Anfrage+der+Abgeordneten+Birgit+W%C3%B6llert%2C+Sabine+Zimmermann+%28Zwickau%29%2C+Katja+Kipping%2C+weiterer+Abgeordneter+und+der+Fraktion+DIE+LINKE.+-+Drucksache+18%2F2249+-+Entwicklung+der+Kaiserschnittrate&amp;rft.date=2014-08-18&amp;rft.genre=book&amp;rft.issn=0722-8333&amp;rft.issue=2365&amp;rft.pages=7%2C+11&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.volume=18" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.langjahr-film.ch/pagina.php?0,0,1,0,20,0">langjahr-film.ch</a></span>
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<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://die-sichere-geburt.de/0,0,1,0,20,0">die-sichere-geburt.de</a></span>
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Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient weder der Selbstdiagnose noch wird dadurch eine Diagnose durch einen Arzt ersetzt. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!</div>
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